Neues aus der Fraktion
24.08.2017, 10:00 Uhr Übersicht | Drucken

Wo der Schuh drückt

 
Wo der Schuh drückt -
CDU-Stadtratsfraktion auf „Sommertour“ in den Schwimmbädern
Das Interesse der CDU-Fraktion im Rheinfelder Gemeinderat richtete sich bei der diesjährigen Sommerferientour den städtischen Schwimmbädern. Anlass dazu waren Rohrbrüche im Freibad, die einen späteren Start in die Badesaison zur Folge hatte und kritische, negative Beiträge in Leserbriefen der Lokalpresse.
Mit seinen umfangreichen Schwimm- und Badebecken und großzügigen Liegewiesen ist das Rheinfelder Freibad eines der Schönsten in der Umgebung. Auch zahlreiche auswärtige Badegäste schätzen das Rheinfelder Bad. Dies, so die Meinung der CDU-Stadträte, dürfe nicht aufs Spiel gesetzt werden. Stein des Anstoßes sind u.a. immer wieder nicht funktionierende Duschen.
Die verantwortlichen Mitarbeiter der Verwaltung, des Gebäudemanagements und des Hauptamtes, informierten die Räte ausführlich über bekannte „Schwachstellen“ und nicht aufschiebbare Sanierungsmaßnahmen. Bei Stadträten und Verwaltungsvertretern bestand Übereinstimmung, dass Sanierungsarbeiten unverzüglich nach Beendigung der Badesaison beginnen müssen, damit das Bad „störungsfrei“ für  die Saison 2018 gewappnet ist.
Nach 40 Jahren, so die Meinung der Fraktion sind Verschleißerscheinungen und Reparaturbedarf nichts Außergewöhnliches. An einer umfassenden Sanierung führt kein Weg vorbei, so das Resümee des Rundgangs.
Die CDU-Vertreter forderten von der Verwaltung dazu ein gesamthaftes Sanierungskonzept. Das „Gutachten Kannewischer“ bietet dazu eine gute Grundlage. Für die Steuerung, Betreuung und Wartung der umfangreichen technischen Anlagen ist die Einstellung eines Technikers für den Badebetrieb unerlässlich.
Auch beim inzwischen 60 Jahre alten Hallenbad ist der Sanierungsbedarf hoch.
Das Hallenbad entspricht nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Eine halbe Mio. in dieses Bad zu investieren ist nicht zu vertreten.
Stattdessen tritt die CDU-Fraktion  für ein Ganzjahresbad, mit integriertem Hallenbad auf dem Freibadareal ein.
In Verbindung mit der erwähnten Generalsanierung des Bades sieht die CDU dafür einen Zeithorizont von 2 bis 3 Jahren. Um die in der Gemeinderatsklausur verabschiedete Priorisierung  anstehender Projekte nicht zu gefährden, hält die CDU eine kreditfinanzierte Variante für diese Zukunftsinvestition für vertretbar.
Aufgrund der günstigen Konditionen am Kapitalmarkt und die erzielbaren Synergieeffekte ist dies u.E. für die Stadt leistbar.
Insbesondere bei den sehr hohen Energiekosten beider Bäder lassen sich durch den Einsatz von Solar und Abwärmenutzung im Rahmen des Wärmeverbundes gewaltige Einsparungen erzielen. Dazu zählt auch der richtige Einsatz, Umgang  und die Steuerung  der technischen Anlagen.
Die CDU-Fraktion erwartet, dass das „Bäderthema“ nach der Sommerpause auf die Tagesordnung des Gemeinderats kommt.


 
Wo der Schuh drückt -
CDU-Stadtratsfraktion auf „Sommertour“ in den Schwimmbädern
Das Interesse der CDU-Fraktion im Rheinfelder Gemeinderat richtete sich bei der diesjährigen Sommerferientour den städtischen Schwimmbädern. Anlass dazu waren Rohrbrüche im Freibad, die einen späteren Start in die Badesaison zur Folge hatte und kritische, negative Beiträge in Leserbriefen der Lokalpresse.
Mit seinen umfangreichen Schwimm- und Badebecken und großzügigen Liegewiesen ist das Rheinfelder Freibad eines der Schönsten in der Umgebung. Auch zahlreiche auswärtige Badegäste schätzen das Rheinfelder Bad. Dies, so die Meinung der CDU-Stadträte, dürfe nicht aufs Spiel gesetzt werden. Stein des Anstoßes sind u.a. immer wieder nicht funktionierende Duschen.
Die verantwortlichen Mitarbeiter der Verwaltung, des Gebäudemanagements und des Hauptamtes, informierten die Räte ausführlich über bekannte „Schwachstellen“ und nicht aufschiebbare Sanierungsmaßnahmen. Bei Stadträten und Verwaltungsvertretern bestand Übereinstimmung, dass Sanierungsarbeiten unverzüglich nach Beendigung der Badesaison beginnen müssen, damit das Bad „störungsfrei“ für  die Saison 2018 gewappnet ist.
Nach 40 Jahren, so die Meinung der Fraktion sind Verschleißerscheinungen und Reparaturbedarf nichts Außergewöhnliches. An einer umfassenden Sanierung führt kein Weg vorbei, so das Resümee des Rundgangs.
Die CDU-Vertreter forderten von der Verwaltung dazu ein gesamthaftes Sanierungskonzept. Das „Gutachten Kannewischer“ bietet dazu eine gute Grundlage. Für die Steuerung, Betreuung und Wartung der umfangreichen technischen Anlagen ist die Einstellung eines Technikers für den Badebetrieb unerlässlich.
Auch beim inzwischen 60 Jahre alten Hallenbad ist der Sanierungsbedarf hoch.
Das Hallenbad entspricht nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Eine halbe Mio. in dieses Bad zu investieren ist nicht zu vertreten.
Stattdessen tritt die CDU-Fraktion  für ein Ganzjahresbad, mit integriertem Hallenbad auf dem Freibadareal ein.
In Verbindung mit der erwähnten Generalsanierung des Bades sieht die CDU dafür einen Zeithorizont von 2 bis 3 Jahren. Um die in der Gemeinderatsklausur verabschiedete Priorisierung  anstehender Projekte nicht zu gefährden, hält die CDU eine kreditfinanzierte Variante für diese Zukunftsinvestition für vertretbar.
Aufgrund der günstigen Konditionen am Kapitalmarkt und die erzielbaren Synergieeffekte ist dies u.E. für die Stadt leistbar.
Insbesondere bei den sehr hohen Energiekosten beider Bäder lassen sich durch den Einsatz von Solar und Abwärmenutzung im Rahmen des Wärmeverbundes gewaltige Einsparungen erzielen. Dazu zählt auch der richtige Einsatz, Umgang  und die Steuerung  der technischen Anlagen.
Die CDU-Fraktion erwartet, dass das „Bäderthema“ nach der Sommerpause auf die Tagesordnung des Gemeinderats kommt.

Mit freundlichen Grüßen

Paul Renz
 


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