Besuchen Sie uns auf http://www.cdu-rheinfelden.de

DRUCK STARTEN


Presse
14.06.2017, 14:30 Uhr | Fraktionsvorsitzender Paul Renz Übersicht | Drucken
CDU-Fraktion: klares Bekenntnis für FSV Rheinfelden

 
CDU-Fraktion: klares Bekenntnis für FSV Rheinfelden
 
Gustav Fischer hat Recht, die Stadt muss den FSV in ihrer Finanzplanung berücksichtigen. Dies hätte er jedoch bereits in der Klausurtagung erreichen können, wenn er und die anderen Gemeinderatsfraktionen sich den Forderungen der CDU-Fraktion in der Klausur auf Einstellung finanzieller Mittel angeschlossen hätten. 


 
CDU-Fraktion: klares Bekenntnis für FSV Rheinfelden
 
Gustav Fischer hat Recht, die Stadt muss den FSV in ihrer Finanzplanung berücksichtigen. Dies hätte er jedoch bereits in der Klausurtagung erreichen können, wenn er und die anderen Gemeinderatsfraktionen sich den Forderungen der CDU-Fraktion in der Klausur auf Einstellung finanzieller Mittel angeschlossen hätten. 
Spätestens seit Herbst des vergangenen Jahres steht fest, dass aufgrund des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes zur Seveso-III-Richtlinie auf der Richterwiese keine zusätzlichen Sportstätten errichtet und betrieben werden dürfen. Somit ist der FSV gemeinsam mit der  Stadt gefordert, sich auf einen Ersatzstandort zu verständigen.
Die Stadt hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, wie im Europastadion bzw. dem näheren Umfeld die Vorstellungen des FSV umgesetzt werden können.
Mit dem neu geschaffenen Kunstrasenplatz und dem bestehenden Tennenplatz im Europastadion verfügt der FSV (und auch andere Nutzer) über geeignete Trainingsmöglichkeiten. Das Europastadion selbst eignet sich  als Heimspielstätte nicht oder nur sehr bedingt, da das Spielfeld auch für andere Sportaktivitäten (insbesondere des TV Rheinfelden) genutzt wird.
Aus den 3 Vorschlägen  von Rapp Regioplan präferiert die CDU-Fraktion den Bau eines Naturrasenplatzes auf dem alten Warmbacher Sportplatz als Heimspielstätte des FSV.
Dort könnte der FSV auch  Umkleide, Sanitär- u.Vereisräume errichten.

Im Nachgang zur Gemeinderatsklausur hat sich auch in der Verwaltung die Erkenntnis durchgesetzt, dass für den FSV ein finanzieller Ansatz vorzusehen ist und schlägt dem Hauptausschuss ein Minimum von 500 T€ in Priorität 1 vor. GR-Koll. Fischers schlägt nun 750 T€. vor.
Die CDU-Fraktion ist der Auffassung, dass sich der Gemeinderat zunächst für eine der 3 Varianten entscheiden muss. Der finanzielle Beitrag der Stadt, den wir in der Priorität 1 sehen,  hat sich an der vorliegenden Kostenschätzung zu orientieren.

  Ältere Artikel finden Sie im Archiv.